Roos ist zufrieden, will aber noch weiter nach vorne

Ein positives Resümee zog Lennart Roos nach seinem Einsatz bei der deutschen Meisterschaft der Altersklassen U18 und U20. Als einziger LG-Rhein-Wied-Athlet angetreten, belegte der 19-Jährige über 400 Meter Hürden Platz sieben.

Lennart Roos belegte in Heilbronn Platz 7 über 400 Meter Hürden (Foto: <a href="https://www.wolfgang-birkenstock.de/" target="_blank">Wolfgang Birkenstock</a>).

Lennart Roos belegte in Heilbronn Platz 7 über 400 Meter Hürden (Foto: <a href="https://www.wolfgang-birkenstock.de/" target="_blank">Wolfgang Birkenstock</a>).

„Mit dem Ergebnis meiner ersten DM über diese Distanz bin ich sehr zufrieden, will aber noch weiter nach vorne", erklärt er. Roos habe sich vor dem Wettkampf in Heilbronn sehr gut gefühlt, was sich im Halbfinale in der persönlichen Bestzeit von 56,39 Sekunden niederschlug. Auf den letzten Metern fiel er noch auf Position vier zurück, was für den Endlauf die Zuordnung auf Bahn 2 anstatt auf Bahn 7 bedeutete. Im Finale spürte Roos die Belastung vom Vortag, verbesserte seine Zeit aber noch einmal auf 56,21 Sekunden und belegte schließlich Rang sieben unter den besten Deutschen der Jugend U20.

Interessanten und nicht alltäglichen Vergleichen auf der Laufbahn stellten sich die Rhein-Wied-Sprinter Lennart Kolberg und Paul Thomas beim Basaltmeeting in Hachenburg. Der Verein aus dem Westerwald bietet seit Jahren der paralympischen Leichtathletik eine Nische bei seinen Veranstaltungen, und so konnten sich Kolberg und Thomas im Burbachstadion zum Beispiel mit den Paralympics-Teilnehmern Johannes Floors sowie Felix Streng messen. Hinter dem Leverkusener Duo positionierten sie sich über 100 Meter auf den Rängen drei (Kolberg, 11,05 Sekunden) und sechs (Thomas 11,15).

Thomas wurde zudem über 200 Meter in 22,89 Sekunden Zweiter. Die beiden Rhein-Wieder Siege des Tages liefen Ahferom Teame (800 Meter in 2:00,75 Minuten) und Hannah Stampfl heraus. Sie distanzierte im 300-Meter-Lauf der U16 mit einer Zeit von 44,31 Sekunden ihre Konkurrentinnen um über zwei Sekunden. Friedhelm Adorf nahm sich eine Verbesserung seiner Stadionrunde vom Meeting in Neuwied vor, und der Senior erreichte sein selbst gestecktes Ziel (1:13,69 Minute). Mit dieser Zeit erfüllte er ein weiteres Mal die DM-Norm für 2021.

Beim Sportfest in Euskirchen bestätigte Markus Paquée seine gute Verfassung und stellte bei 1,3 Meter pro Sekunde Rückenwind seine deutsche Jahresbestleistung im Hürdensprint von 16,21 Sekunden ein. In seiner Altersklasse M45 lief in den vergangenen zehn Jahren kein Deutscher schneller.

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