Der zweite Eintrag ins goldene Buch der Stadt Neuwied, Meisterehrung des Leichtahltetik-Verbandes Rheinhessen-Rheinland (LVRR), rheinland-pfälzische Sportlerin des Jahres und Platz 3 bei der Wahl zu Deutschlands Mannschaft des Jahres mit der Bronze-Staffel der Weltmeisterschaft waren die verdienten Honorierungen in jeweils festlicher Runde. Bei der Landessportlerwahl vereinte die Ausnahmeläuferin der LG Rhein-Wied 21,1 Prozent der Stimmen auf sich und setzte sich mit hauchdünnem Vorsprung vor Para-Radsportlerin Maike Hausberger vom Post-Sportverein Trier durch. Fünf Stimmen machten hier am Ende den Unterschied. „Nach Platz zwei vor einem Jahr ist Platz eins nicht selbstverständlich, aber er rundet die perfekte Saison, die ich hatte, für mich ab. Ich bin sehr dankbar, dass ich die Stimmen für mich gewinnen konnte.
Jetzt die Trophäe für die Sportlerin des Jahres in der Hand zu haben – es hätte nicht perfekter sein können“, sagte Junk bei der Feierstunde, auf die als nächster festlicher Höhepunkt die Gala in Baden-Baden folgte. „Ich bin dankbar, Teil dieser Veranstaltung gewesen und gemeinsam mit der Staffel gekürt worden zu sein“, so Junk. Genauso wie Junks Erfolge wurden durch den LVRR bei der Meisterehrung auch die Ergebnisse der beiden Rhein-Wieder Hürdensprinterinnen Michelle Kopietz und Viktoria Müller gewürdigt. Kopietz (Altersklasse W15) gewann bei der deutschen Meisterschaft über 80 Meter Hürden Bronze, Viktoria Müller belegte bei der deutschen Hallenmeisterschaft über 60 Meter Hürden Platz sieben. Bei der LVRR Ehrung für die Masters wurden Peter Busch, Susanne Paprotta, Heinz Schwarz, Markus Paqueé und Friedhelm Adorf für ihre Erfolge 2025 geehrt.
Ehrungsmarathon zum Ende des Jahres
Ehrungsmarathon für Sophia Junk (Foto: Gantenberg).

