Deichmeeting: Vierkampf im Sinne der Athleten

Das Lotto-Deichmeeting kehrt zurück zu den Wurzeln.

Das Lotto-Deichmeeting kehrt zurück zu den Wurzeln (Foto: René Weiss).

Das Lotto-Deichmeeting kehrt zurück zu den Wurzeln (Foto: René Weiss).

Eigentlich sollte die Mehrkampfveranstaltung im Neuwieder Rhein-Wied-Stadion am Samstag, 18. Juli, als Stunden-Zehnkampf bei den Männern beziehungsweise 45-Minuten-Siebenkampf daherkommen, jetzt ändern die Macher der LG Rhein-Wied aus gutem Grund den Modus aber ab und setzen auf das Konzept aus den Vorjahren mit jeweils vier Disziplinen.

„Wir hätten sehr gerne den guten Vorschlag des Deutschen Leichtathletik-Verbandes umgesetzt und dieses neue Format durchgeführt“, sagt Achim Bersch vom Organisationsteam. „Allerdings spürten wir anhand der Rückmeldungen, dass das Interesse seitens der Athleten an einem Stunden-Zehnkampf und 45-Minuten-Siebenkampf nicht besonders groß ist.“

Die Ausrichter handelten somit im Sinne der Sportler und änderten die Ausschreibung um. Die Frauen werden sich nun in einem Hürdensprint, im Hochsprung, Speerwurf und über 200 Meter messen. Der Männer-Vierkampf setzt sich aus Hürdensprint, Diskuswurf, Stabhochsprung und 300-Meter-Lauf zusammen. Veranstaltungsbeginn ist um 15 Uhr.

Während Lokalmatador Kai Kazmirek den kompletten Vierkampf absolvieren möchte, kann ein weiteres einheimisches Aushängeschild, das in den Rahmenwettkämpfe hätte starten sollen, nicht auf die Bahn gehen: Sophia Junk wird aufgrund einer Startverpflichtung der Bundeskader-Athleten bei einem parallel stattfindenden Sprint-Meeting in Wetzlar antreten.

Wenige Restkarten für das Deichmeeting sind unter www.deichmeeting.de erhältlich.

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